Rückblick 2009

Am 19. Juni 2009 von 18 bis 1 Uhr öffneten Dresdner Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen zum 7. Mal ihre Hörsäle und Labore. Die Veranstalter der Langen Nacht der Wissenschaften konnten in diesem Jahr 40.000 Besuche, d.h. mehr als 20.000 Besucher zählen. Damit waren Neugier und Wissensdrang der Lange-Nacht-Besucher auch in diesem Jahr ungebrochen.

Eröffnung im Fraunhofer-Institutszentrum Dresden

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Institutsteil Pulvermetallurgie und Verbundwerkstoffe

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf im Hörsaalzentrum der TU Dresden

Medizinische Fakultät der TU Dresden und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI

Technische Universität Dresden, Fakultät Informatik

Rückblick 2008

Am 4. Juli 2008 von 18 bis 1 Uhr öffneten Dresdner Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen bereits zum 6. Mal ihre Hörsäle und Labore. Die Veranstalter der Langen Nacht der Wissenschaften konnten in diesem Jahr 35.000 Besuche zählen. Damit erfreut sich die Dresdner Wissenschaftsnacht ungebrochenen Interesses und setzt den Erfolg der Aktivitäten der Wissenschaftsstadt Dresden auch in diesem Jahr fort.

Biotec und DFG-Zentrum für Regenerative Therapien

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Institutsteil Entwurfsautomatisierung

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden

Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Technische Universität Dresden, Fakultät Informatik

 

 

Rückblick 2007

Am 29. Juni 2007 strömten die Dresdner nun schon zum 5. Mal voller Begeisterung, Neugier und Forscherfreuden durch die nächtlichen Wissenschaftseinrichtungen ihrer Stadt.
Egal ob Leibniz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Institute, TU Dresden, Musikhochschule oder Universitätsklinikum – bei allen 34 Veranstaltern der Wissenschaftsnacht zeigte sich das ungebrochene Wissenschaftsinteresse. 35.000 Besuche zählten sie, was gegenüber den Vorjahren (2005 und 2006 ca. 30.000 Besuche) nochmals ein enormer Zuwachs ist.
Einige Eindrücke vom spannenden Programm 2007 finden Sie hier...

 

Rückblick 2006

Die 4. Dresdner „Lange Nacht der Wissenschaften“, am 30. Juni 2006, fand auch diesem Jahr großen Zuspruch.

Die Veranstalter konnten, wie schon 2005, erneut annähernd 30.000 Besuche zählen.
Trotz des Fußball-Viertelfinales strömten die Dresdner in die Wissenschaftsstätten der Stadt: Egal ob Max-Planck-, Fraunhofer-Institute, TU Dresden oder einer der vielen anderen Veranstalter, überall zeigte sich das ungebrochene Wissenschaftsinteresse. Jung und Alt fragten, staunten und lernten an den Veranstaltungsorten.
Die angebotenen Experimentalshows gehörten auch in diesem Jahr wieder zu den Publikumslieblingen.
Die Möglichkeiten, die Fußballübertragung live zu sehen, wurden natürlich sehr stark nachgefragt; so z.B. im Hörsaalzentrum der TU Dresden.
Wegen der großen Nachfrage nach dem Busshuttle bei der letzten Langen Nacht der Wissenschaften wurden in diesem Jahr zwei Buslinien eingerichtet.

 

Rückblick 2005

Die 3. Dresdner „Lange Nacht der Wissenschaften“ fand am 1. Juli 2005 statt. Auch in diesem Jahr war es wieder ein großer Erfolg: Trotz Regen zählten die Veranstalter rund 30.000 Besuche an 43 Orten. In 4 Universitäten und 16 außeruniversitären Forschungseinrichtungen konnten Jung und Alt den Wissenschaftlern über die Schulter schauen, sich von Vorträgen, Filmen und Aktionen begeistern lassen. Neben den Laborbesichtigungen gehörten auch in diesem Jahr wieder die Experimentalshows zu den Höhepunkten.
Das Interesse an Wissenschaft ist bei den Besuchern ungebrochen hoch, wie sich in dieser Nacht wieder bestätigte. Mehr als bisher kamen die „Wissenschaftler von morgen“ auf ihre Kosten: Erstmals hatten die Veranstalter ein eigenes Kinderprogramm zusammen gestellt. Dabei fanden Schauexperimente und Kinderführungen besonders großen Zulauf.